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Perspektivenwechsel.

Versuchen Sie immer noch, allen Menschen gerecht zu werden oder sprechen Sie schon die Sprache Ihrer Zielgruppe?

Wer Anerkennung braucht, hält sich einen Hund und keine Katze. Kreative lehnen Ordnung tendenziell ab, während Buchhalter sich damit sicher fühlen.

Was das Alles mit Kommunikation zu tun hat?

Die Methoden des Neuromarketings optimieren die Response Ihrer Kommunikation

Die Forschung im Bereich Neurologie und der Motivationsforschung zeigt auf, dass die Emotionalisierung längst eine der wichtigsten Erfolgsfaktoren in der Kommunikation ist.

Es ist wissenschaftlich inzwischen unstrittig, dass werteorientierte Botschaften schneller und nachhaltiger aufgenommen werden.

SugarPool arbeitet seit 2008 mit verschiedenen Werkzeugen zur Adressierung intrinsischer Motivationsfaktoren in der Kommunikation. Im Online-Marketing und bei der Optimierung der Konversion von Landingpages ist der Effekt dieser Methoden sogar messbar.

Mit Neuromarketing Zielgruppen optimal ansprechen

Beginnen wir mit der individuellen Persönlichkeit, also z.B. mit Ihnen. Wenn Sie Situationen Revue passieren lassen, in denen Sie Menschen neu kennengelernt haben, dann werden Sie vermutlich bestätigen, dass Sie innerhalb von Sekunden darüber entscheiden, ob Ihr Gegenüber sympathisch ist oder nicht? Ihr erster Eindruck entscheidet also, wie Sie im persönlichen Umgang mit dem Menschen vorgehen werden.

Wenn Sie sich von der Person angesprochen fühlen, gehen Sie freundschaftlich und unvoreingenommen auf diese zu. Woher das kommt? Menschen, die Ihnen ähnlich sind oder sich Ihnen ähnlich zeigen, bringen Sie unbewusst Vertrauen entgegen. Dies gilt im Übrigen für alle Lebensbereiche.

SugarPool setzt in Kooperation mit Reiss Profile Master Birgit Krüger die bewährte Motiv-Forschungs-Methode „Reiss Profile“ als erste und derzeit einzige Agentur in Europa erfolgreich zur Optimierung der Kommunikation im Rahmen von Konversion-Optimierungs-Projekte ein.

Reiss Profile – Wie „ticken“ Zielgruppen?

Das Profil zeigt die Werteorientierung eines Menschen auf. Wenn es gelingt, in der Kommunikation zu einer Zielgruppe die viel versprechendsten Werte anzusprechen, steigen die Chancen für die Konversion überproportional.

Werbebotschaften, die nach Neuromarketing-Gesichtspunkten entwickelt wurden, lösen idealerweise den Konversionsimpuls für das Produkt/die Dienstleistung aus. Diese Reaktion erfolgt aber erst, wenn der Betrachter – bewusst und unbewusst – Anreize zur Bedürfnisbefriedigung erkennt.

Das Bindeglied heißt „Reiss Profile“. Das Reiss Profile ist für uns ein effektives Diagnosewerkzeug für das Aufzeigen menschlicher Bedürfnisse, basierend auf den aktuellen Erkenntnissen der Motivationsforschung.

Steven Reiss – der „wissenschaftliche Vater” des Reiss Profile

Steven Reiss lebet in den USA und erhielt seine akademische Ausbildung an den US-amerikanischen Universitäten Dartmouth College, Yale University und Harvard Medical School. Bis zu seiner Emeritierung 2009 war er Professor für Psychologie und Psychiatrie an der Ohio State University sowie Direktor des Nisonger Center for Mental Retardation.

Seine Forschungsarbeit zu den psychologischen Bedürfnissen, Motivation und Angstsensitivität beeinflusste viele Kollegen und wurde durch fünf amerikanische Auszeichnungen gewürdigt. Er veröffentlichte 80 Artikel und drei Fachbücher, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Nach dem Social Science Citation Index ist er einer der am häufigsten zitierten Psychologen in den USA.

Wir erarbeiten die Kommunikation für unsere Kunden so, dass die die intrinsische Motivation Ihrer Zielgruppe punktgenau adressiert werden kann.

Sprechen Sie „Reissisch“?

Wer in seiner Kommunikation die typischen Lebensmotive seiner Zielgruppe gezielt berücksichtigt und durch sogenannte Schlüsselworte aktiviert, spricht im wörtlichen Sinne die Sprache seiner Kunden.

Das ist das Ziel der Textentwicklung und -überarbeitung nach dem Prinzip von Steven Reiss. SugarPool arbeitet bei der Entwicklung und Überarbeitung von Kommunikation ausschließlich mit zertifizierten Reiss Profile Mastern zusammen, die bereits über mehrere Jahre Erfahrung in der Anwendung der Methode in diesem Segment der Kommunikation verfügen.

Wir wenden Reiss Profile auf die Optimierung von Kommunikation an

Jedes Lebensmotiv ist zu verstehen als Skala mit zwei Polen – einer hohen Ausprägung und einer niedrigen Ausprägung. In der klassischen Darstellung des Reiss Profile greift Professor Reiss auf das Diagramm zurück.
Den zertifizierten Beratern zeigt es nun nicht nur auf, welches Bedürfnis der Mensch hat, sondern auch wieviel er davon haben möchte.

Um den Sachverhalt verständlicher zu machen, stellen wir exemplarisch das Lebensmotiv Ordnung vor. Das Lebensmotiv Ordnung ist die Skala für das Streben nach Planung und Struktur einerseits, sowie andererseits nach Flexibilität und Spontanität in Prozessen. Je stärker der Wert bei einer Person oder Zielgruppe ausfällt, ausgedrückt in + Werten bzw. – Werten, desto mehr braucht der Mensch Planung und Struktur oder Flexibilität und Spontanität.

Bei Ordnung+++, also Ordnung hoch bedeutet das: je höher der Wert ist, desto eindeutiger ist: sein Verhalten: in allen Lebensbereichen strukturiertes Arbeiten, ordentliche Ablage geschäftlich und privat, Sauberkeit und Hygiene

Seine Kommunikation: Ordnung ist das halbe Leben. Besser eine Stunde zu früh als eine Minute zu spät! – Ordnung muss sein! seine Überzeugung: ich will Organisation und Sauberkeit, denn diese gibt mir Sicherheit und Stabilität.

Je höher der Wert bei einer Person ist, desto empfänglicher ist diese für Schlüsselwörter im Umfeld von Ordnung, Struktur, Prozess, Sauberkeit, Hygiene und überhört Schlüsselwörter des gegenüberliegenden Pols wie Flexibilität oder Sponatanität.

In manchen Fällen wendet sich die Person bei Schlüsselwörtern des gegenüberliegenden Pols sogar frustriert, unverstanden und/oder demotiviert ab.

„Unser Wissen um die Bedürfnisse der Menschen setzen wir bei der Entwicklung von Kommunikation in allen Bereichen erfolgreich um.”

Die 16 von Prof. Steven Reiss ermittelten Lebensmotive

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Einfluss, Erfolg, Leistung, Führung, Kontrolle, Verantwortung

Niedrig: „easy going“, keine Führung, keine Verantwortung, an Menschen orientiert

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Teamorientierung, emotionale Abhängigkeiten, Gemeinsamkeit, Konsens

Niedrig: Freiheit, Selbstgenügsamkeit, keine emotionale Abhängigkeiten

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Wissen, Wahrheit, Dingen „auf den Grund gehen“, Intellektualität, Strategie, Vision

Niedrig: Praktikabilität, Anwendungsorientierung, Umsetzung, Machen

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Soziale Akzeptanz, Zugehörigkeit, positivem Selbstwert durch Andere, Vermeiden von Kritik

Niedrig: Kritik, Zeigen von Selbstbewusstsein, Fehlertoleranz

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Stabilität, Klarheit, Organisation, Struktur, definierte Prozesse, Sauberkeit, Hygiene

Niedrig: Flexibilität, geringe Ordnung, Offenheit für Abweichung in Strukturen

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Anhäufung materieller Güter, Eigentum, Dokumentation, Archivierung, Aufbewahren

Niedrig: Großzügigkeit, kein Interesse an Sammeln oder Sparen, Wegwerfen

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Zweckorientierung, Zielorientierung, Loyalität nicht als Selbstzweck, Flexibilität

Niedrig: Loyalität

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Soziale Gerechtigkeit, Fairness, Altruismus

Niedrig: Sozialer Realismus, soziale Selbstverantwortung

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Freundschaft, Freude, Humor, Extraversion, Geselligkeit

Niedrig: Zurückgezogenheit, Ernsthaftigkeit, Intraversion

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Familienleben, Erziehung/Fürsorglichkeit für Kinder

Niedrig: Keine Fürsorglichkeit, keine Kinder, keine Abhängigkeit von Kindern

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Prestige, Reichtum, Titel, öffentliche Aufmerksamkeit, Elite, Dominanz

Niedrig: Bescheidenheit, egalitär, kein Interesse an öffentlicher Wahrnehmung

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Wettkampf, Herausforderung, Aggression, Konkurrenz, Kampf, Vergeltung, Gewinnen

Niedrig: Harmonie, Konfliktvermeidung, Ausgleich, kein Vergleich

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Schönheit, Design, Kunst

Niedrig: Askese, keine Sinnlichkeit

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Genuss und/oder Menge bei Nahrung und „Speisen“, Kochen

Niedrig: Hunger stillen, Essen „vergessen“

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Bewegung, Fitness, Körpererfahrungen, Körperbelastungen

Niedrig: „no Sports“, geringe körperliche Belastungen

Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.

Hoch: Entspannung, emotionale Sicherheit, Angstvermeidung, Stressvermeidung, Risiken sehen

Niedrig: Stressrobustheit, Risiko nehmen, „cool bleiben“, Chancen sehen

Wir übersetzen Nutzen in die Sprache von Kundenwünschen.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Gerne prüfen wir die Möglichkeiten des Neuromarketings für Ihr Unternehmen.