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Neuromarketing

Wer Anerkennung braucht,
hält sich einen Hund und keine Katze.

Kreative lehnen Ordnung tendenziell ab,
während sich Buchhalter damit sicher fühlen.

Was das alles mit Kommunikation zu tun hat?

 

Die Methoden des Neuromarketing optimieren die Response Ihrer Kommunikation

Diverse Forschungszweige wie u.a. die Neurologie und Motivationsforschung haben entdeckt, dass die Emotionalisierung zukünftig eine der wichtigsten Komponenten in der Kommunikation ist, die den langfristigen Erfolg eines Unternehmens sichert.

Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass werteorientierte Botschaften schneller und nachhaltiger aufgenommen werden, da sie den Konsumenten mit den damit verbundenen Werten und Einstellungen erreichen. Eine sich verstärkende Wirkung erhält diese Form der Kommunikation in Verbindung mit Lösungen unter Neuromarketing Gesichtspunkten.

Aber beginnen wir mit der individuellen Persönlichkeit, beginnen wir mit Ihnen. Wenn Sie Situationen Revue passieren lassen, in denen Sie Menschen neu kennengelernt haben, dann werden Sie sicher bestätigen, dass Sie innerhalb von Sekunden darüber entscheiden, ob Ihr Gegenüber sympathisch ist oder nicht? Ihr erster Eindruck entscheidet also, wie Sie im persönlichen Umgang mit dem Menschen vorgehen werden.

Wenn Sie sich von der Person angesprochen fühlen, gehen Sie freundschaftlich und unvoreingenommen auf diese zu. Woher das kommt? Menschen, die Ihnen ähnlich sind oder sich Ihnen ähnlich zeigen, bringen Sie unbewusst Vertrauen entgegen. Dies gilt im Übrigen für alle Lebensbereiche.

Unter dem Namen "Neurokom" setzt SugarPool in Kooperation mit Reiss Profile Master Birgit Krüger das bewährte Motiv-Forschungs-Methode "Reiss Profile" als erste und derzeit einzige Agentur in Europa erfolgreich zur Optimierung der Kommunikation im Rahmen von Conversionsoptimierungs-Projekte ein.

Reiss Profile - Wie "ticken" Zielgruppen?

Reiss Profile
Das Netzwerk ist konsequent dezentral organisiert.

Das Profil zeigt die Werteorientierung klar auf. Übertragen auf die Unternehmenskommunikation und Werbebotschaften im Internet, löst der Inhalt idealerweise umgehend den Wunsch aus, Kontakt zum Unternehmen aufzunehmen oder mehr über das Unternehmen erfahren zu wollen.

Werbebotschaften lösen idealerweise den Kaufimpuls für das Produkt/die Dienstleistung aus. Diese Reaktionen erfolgen jedoch erst dann, wenn die Zielgruppe - bewusst und unbewusst - Anreize zur Bedürfnisbefriedigung erkennt. Das sind doch keine großen Geheimnisse, werden Sie denken!

Das Bindeglied heißt „Reiss Profile“. Verstehen Sie es als ein Diagnosewerkzeug für das Aufzeigen menschlicher Bedürfnisse basierend auf den aktuellen Erkenntnissen der Motivationsforschung.

Steven Reiss , der „wissenschaftliche Vater“ des Reiss Profile, erhielt seine akademische Ausbildung an den renommierten US-amerikanischen Universitäten Dartmouth College, Yale University und Harvard Medical School. Bis zu seiner Emeritierung 2009 war er Professor für Psychologie und Psychiatrie an der Ohio State University sowie Direktor des Nisonger Center for Mental Retardation. Seine Forschungsarbeit zu den psychologischen Bedürfnissen, Motivation und Angstsensitivität beeinflusste viele Kollegen und wurde durch fünf amerikanische Auszeichnungen gewürdigt. Er veröffentlichte 80 Artikel und drei Fachbücher, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Nach dem Social Science Citation Index ist er einer der am häufigsten zitierten Psychologen in den USA.

Mit der hier beschriebenen Beratungsleistung und unseren Erfahrungen im Umgang mit dem Diagnosewerkzeug, bieten wir die Möglichkeit, die Bedürfnisse einer Zielgruppe erstmalig unabhängig von deren soziodemografischen Daten zu adressieren.

Sprechen Sie "Reissisch"?

Wer in seiner Kommunikation die typischen Lebensmotive seiner Zielgruppe gezielt berücksichtigt und durch sogenannte Schlüsselworte aktiviert, spricht im wörtlichen Sinne die Sprache seiner Kunden.

Das ist das Ziel der Textentwicklung und -überarbeitung nach dem Prinzip von Steven Reiss. SugarPool arbeitet bei der Entwicklung und Überarbeitung von Kommunikation ausschließlich mit zertifizierten Reiss Profile Mastern zusammen, die bereits über mehrere Jahre Erfahrung in der Anwendung der Methode in diesem Segment der Kommunikation verfügen.

Wir wenden Reiss Profile erfolgreich auf die Optimierung von Kommunikation an

Birgit Krüger - Reiss Profile Master
Birgit Krüger - Reiss Profile Master

Jedes Lebensmotiv ist zu verstehen als Skala mit zwei Polen - einer hohen Ausprägung und einer niedrigen Ausprägung. In der klassischen Darstellung des Reiss Profile greift Professor Reiss auf das Diagramm zurück.
Den zertifizierten Beratern zeigt es nun nicht nur auf, welches Bedürfnis der Mensch hat, sondern auch wieviel er davon haben möchte.

Um den Sachverhalt verständlicher zu machen, stellen wir exemplarisch das Lebensmotiv Ordnung vor. Das Lebensmotiv Ordnung ist die Skala für das Streben nach Planung und Struktur einerseits, sowie andererseits nach Flexibilität und Spontanität in Prozessen. Je stärker der Wert bei einer Person oder Zielgruppe ausfällt, ausgedrückt in + Werten bzw. - Werten, desto mehr braucht der Mensch Planung und Struktur oder Flexibilität und Spontanität.

Bei Ordnung+++, also Ordnung hoch bedeutet das: je höher der Wert ist, desto eindeutiger ist:

sein Verhalten: in allen Lebensbereichen strukturiertes Arbeiten, ordentliche Ablage geschäftlich und privat, Sauberkeit und Hygiene

seine Kommunikation: Ordnung ist das halbe Leben. Besser eine Stunde zu früh als eine Minute zu spät! - Ordnung muss sein!

seine Überzeugung: ich will Organisation und Sauberkeit, denn diese gibt mir Sicherheit und Stabilität.
Je höher der Wert bei einer Person ist, desto empfänglicher ist diese für Schlüsselwörter im Umfeld von Ordnung, Struktur, Prozess, Sauberkeit, Hygiene und überhört Schlüsselwörter des gegenüberliegenden Pols wie Flexibilität oder Sponatanität. In manchen Fällen wendet sich die Person bei Schlüsselwörtern des gegenüberliegenden Pols sogar frustriert, unverstanden und/oder demotiviert ab.

Dieses Wissen um die Bedürfnisse der Menschen setzen wir in der Erarbeitung bzw. Überarbeitung von Unternehmenskommunikation und Werbebotschaften um.

Die 16 von Prof. Steven Reiss ermittelten Lebensmotive

Macht (MAC)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Einfluss, Erfolg, Leistung, Führung, Kontrolle, Verantwortung
Niedrig: „easy going“, keine Führung, keine Verantwortung, an Menschen orientiert
Teamorientierung/Unabhängigkeit (TEA)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Teamorientierung, emotionale Abhängigkeiten, Gemeinsamkeit, Konsens
Niedrig: Freiheit, Selbstgenügsamkeit, keine emotionale Abhängigkeiten
Neugier (NEU)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Wissen, Wahrheit, Dingen „auf den Grund gehen“, Intellektualität, Strategie, Vision
Niedrig: Praktikabilität, Anwendungsorientierung, Umsetzung, Machen
Anerkennung (ANE)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Soziale Akzeptanz, Zugehörigkeit, positivem Selbstwert durch Andere, Vermeiden von Kritik
Niedrig: Kritik, Zeigen von Selbstbewusstsein, Fehlertoleranz
Ordnung (ORD)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Stabilität, Klarheit, Organisation, Struktur, definierte Prozesse, Sauberkeit, Hygiene
Niedrig: Flexibilität, geringe Ordnung, Offenheit für Abweichung in Strukturen
Sparen/Sammeln (SPA)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Anhäufung materieller Güter, Eigentum, Dokumentation, Archivierung, Aufbewahren
Niedrig: Großzügigkeit, kein Interesse an Sammeln oder Sparen, Wegwerfen
Ziel- und Zweckorientierung/Ehre (ZIE)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Zweckorientierung, Zielorientierung, Loyalität nicht als Selbstzweck, Flexibilität
Niedrig: Loyalität
Idealismus (IDE)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Soziale Gerechtigkeit, Fairness, Altruismus
Niedrig: Sozialer Realismus, soziale Selbstverantwortung
Beziehungen (BEZ)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Freundschaft, Freude, Humor, Extraversion, Geselligkeit
Niedrig: Zurückgezogenheit, Ernsthaftigkeit, Intraversion
Familie (FAM)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Familienleben, Erziehung/Fürsorglichkeit für Kinder
Niedrig: Keine Fürsorglichkeit, keine Kinder, keine Abhängigkeit von Kindern
Status (STA)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Prestige, Reichtum, Titel, öffentliche Aufmerksamkeit, Elite, Dominanz
Niedrig: Bescheidenheit, egalitär, kein Interesse an öffentlicher Wahrnehmung
Rache/Kampf (RAC)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Wettkampf, Herausforderung, Aggression, Konkurrenz, Kampf, Vergeltung, Gewinnen
Niedrig: Harmonie, Konfliktvermeidung, Ausgleich, kein Vergleich
Schönheit/Eros (SCH)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Schönheit, Design, Kunst
Niedrig: Askese, keine Sinnlichkeit
Essen (ESS)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Genuss und/oder Menge bei Nahrung und "Speisen", Kochen
Niedrig: Hunger stillen, Essen „vergessen“
Körperliche Aktivität (KÖR)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Bewegung, Fitness, Körpererfahrungen, Körperbelastungen
Niedrig: „no Sports“, geringe körperliche Belastungen
Emotionale Ruhe (EMO)
Verhalten bei hoher oder niedriger Ausprägung.
Hoch: Entspannung, emotionale Sicherheit, Angstvermeidung, Stressvermeidung, Risiken sehen
Niedrig: Stressrobustheit, Risiko nehmen, „cool bleiben“, Chancen sehen
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